Die Brennwertheizung als moderne Feuerstelle

Effiziente Technik, niedrige Anfangsinvestitionen und leichte Nachrüstbarkeit

Wenn es um kuschelige Temperaturen im Haus geht, stehen nach wie vor Gas- und Ölheizungen vorn auf dem deutschen Markt.

Eine effiziente Technik, niedrige Anfangsinvestitionen und leichte Nachrüstbarkeit im Bestand zeichnen die fossilen Energieträger aus. Kein Wunder also, dass die Mehrzahl, die an neue Heizungstechnik gekauft wird, auf fossile Energieträger setzt.

 

Auch im Bestand nutzt der überwiegende Teil der Anlagen Öl und Gas. Kann man so energiesparend und umweltschonender heizen? Man kann! Denn die aktuellen Öl- und Gasheizungen sind durch die ausgereifte Brennwerttechnik sparsamer. Die Brennwerttechnik nutzt die im Abgas enthaltene (fühlbare) Wärme plus die bei der Kondensation des Wasserdampfes freigesetzte (latente) Wärme.

Beide werden durch einen Wärmetauscher aus der Abluft gewonnen und somit erreichen Brennwertgeräte einen Wirkungsgrad von 110 Prozent. Bei 110 Prozent gewinnt der Kessel aus dem Brennstoff 10 Prozent mehr an Energie als ein Niedertemperaturkessel, der de Basis für die Berechnung darstellt.

 

Eine Ölbrennwertheizung verbraucht im Vergleich zu einem älteren Standardheizkessel bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff. Kombiniert man den Kessel mit einer Solarthermieanlage, liegt das Einsparpotential bei bis zu 50 Prozent. Auch der nachträgliche Einbau eines Wärmetauschers lohnt. Bei einem Ölkessel kann man so 12 Prozent und bei einem Gaskessel bis zu 16 Prozent einsparen.

 

Möchten Sie auch lieber bei dem bleiben, was Sie kennen: Öl und Gas? Kein Problem, gerne bauen wir Ihnen die energiesparende Brennwerttechnik ein – komplett aus einer Hand!